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Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Kanada - Konsularische Unterstützung und Notfälle
Das Auswärtige Amt empfiehlt allen Reisenden, sich vor Beginn der Reise in die Krisenvorsorgeliste ELEFAND einzutragen.
- Bereitschaftsdienst für ganz Kanada für dringende Notfälle außerhalb der Öffnungszeiten;
- Bereitschaftsdienstnummer: +1 416-953-3817
- in Notfällen können sich deutsche Staatsbürger an die Generalkonsulate in Vancouver oder Toronto wenden.
- Öffnungszeiten vom Deutschen Generalkonsulat in Toronto (Telefon: +1 416-925-2813):
Montag bis Donnerstag von 08:30 Uhr - 16:30 Uhr, Freitag von 08:30 Uhr - 13:30 Uhr - Öffnungszeiten vom Deutschen Generalkonsulat in Vancouver (Telefon: +1 604-684-8377):
Montag bis Freitag von 08:30 Uhr - 12:30 Uhr
Die Generalkonsulate bieten Unterstützung bei Passverlust, Diebstahl oder anderen Notfällen, inklusive der Ausstellung eines vorläufigen Ersatzpasses. Es wird empfohlen, eine Kopie/Scan des Reisepasses anzufertigen und bei einer Kontaktperson oder elektronisch erreichbar zu hinterlegen. Weitere Informationen finden Sie hier
Achtung! Bitte beachten Sie, dass eine Weiterreise in die USA mit einem vorläufigen Reisepass nur mit einem Visum möglich ist, das nicht kurzfristig erhältlich ist.
Die medizinische Versorgung in Kanada kann extrem teuer sein. Wir empfehlen dringend den Abschluss einer umfassenden Auslandsreisekrankenversicherung.
- Reise- und Sicherheitshinweise vom Auswärtigen Amt
- Deutsche Staatsangehörige, die auf dem Luftweg nach Kanada ein- bzw. durchreisen wollen, müssen vor Reiseantritt eine elektronische Reisegenehmigung (electronic Travel Authorization - eTA) beantragen. Bei Einreise auf dem Land- oder Seeweg ist diese eTA nicht erforderlich.
- Die Einreise für deutsche Staatsangehörige ist mit folgenden Dokumenten möglich;
- Reisepass, vorläufiger Reisepass
- Die Reisedokumente müssen mindestens noch für die Dauer des Aufenthalts gültig sein
In Kanada gelten strenge Gesetze bezüglich Alkoholkonsum. Der öffentliche Konsum von Alkohol in der Öffentlichkeit (wie z.B. auf der Straße, öffentlichen Plätzen) ist verboten. Das Mindestalter für den Erwerb und Konsum von Alkohol ist in den meisten Städten 19 Jahre. Auch jegliches Rauchen ist in oder nahe öffentlicher Einrichtungen streng geregelt.
Der Kauf und Konsum kleiner Mengen Cannabis (Marihuana/Haschisch) von staatlich zugelassenen Verkaufsstellen wird strafrechtlich nicht mehr verfolgt. Daraus sollte nicht gefolgert werden, dass andere Drogen, Besitz größerer Mengen oder Transport von Cannabis über Landesgrenzen hinweg gestattet ist. Dem ist nicht so und die Strafen sind beachtlich.